Paradiese auf Erden
Mit "Fensterrecht" und "Baumpflicht" baute
Hundertwasser seine Häuser.
Mit "Fensterrecht" und "Baumpflicht" baute
Hundertwasser seine Häuser.
Die „Grüne Zitadelle“, das Hundertwasser-Haus in Magdeburg, ist ein kunstfertiges Beispiel modernen, naturverbundenen Wohnens. Eine gelungene Oase für alle Fans des Details und des Ungewöhnlichen. Es ist das letzte Projekt, an dem Friedensreich Hundertwasser (* 15. Dezember 1928; † 19. Februar 2000) gearbeitet hat. Auch dieses wahrscheinlich größte Baukunstwerk von Hundertwasser steht für seine einzigartige Kreativität und sein spezielles Verständnis von Form und Wohlbefinden des Menschen. Goldene Kugeln auf Türmen, Fenster - von denen keines dem anderen gleicht – und integrierte Bäume, Springbrunnen und Blumenwiesen in Innenhöfen prägen den „naturverbundenen“ Ansatz dieser Architektur.
Nach ungefähr zwei Jahren Bauzeit entstand die „Grüne Zitadelle“. Neben Wohnungen und Geschäften sind ein Hotel und ein Cafe im Gebäude beheimatet. Der Gebäudekomplex ist Erlebnis- und Funktionraum für Arbeit, Beruf und Freizeit. „Hier findet Leben statt.“ Ursprünglich entstammt der Begriff „Zitadelle“ dem italienischen „cittadella“, was „kleine Stadt“ heißt. Das Dach der Hundertwasser Zitadelle ist mit Gras bewachsen.
An diesem Ort mitten im Zentrum der Großstadt Magdeburg, an dem früher ein Plattenbau stand, findet auch Parador Boden seinen Einsatz. Auf auf ca. 4000 m² ist „Parador Laminat Classic in Pinie Landhausdiele Country“ verlegt. Eine gute Wahl, die der Philosophie und dem Konzept der Grünen Zitadelle voll und ganz entspricht. Kreativität und schöpferische Naturverbundenheit erreichen auch in diesem Hundertwasser-Architekturprojekt Ihre einzigartige Performance zwischen kunstvollem Leben und wertvollen Wohnen.
Aus dem Manifest zur Grünen Zitadelle von Magedeburg:
„Natur als Brücke zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Natur als immerwährende gültige Schöpfung.
Eine natur- und menschengerechtere Architektur.“